Gute Geschäfte dank Simplify-Prinzip
Normale Sortimente im Handel sind un übersichtlich. Viele Kunden leiden unter dem „Ikea-Syndrom": zu viel gesehen, zu viel Zeit mit dem Einkauf verbracht, den Überblick verloren. Neue Warenhaus-Konzepte wählen einen anderen Ansatz. Das Sortiment wird auf eine überschaubare Auswahl begrenzt, dafür aber in regelmäßigen Abständen ausgewechselt. Redundanzen gibt es keine. Ein Elektronik-Riese ist einen anderen Weg gegangen: Da Kunden elektronische Produkte meist als zu komplex empfinden, wurde ein Beirat für Einfachheit geschaffen, der intern auf simple Lösungen drängt.




